Maßnahmen der Bundesregierung
Die Bundesregierung erläutert in einer Antwort (21/7947) auf eine Kleine Anfrage (21/7720) der Fraktion Die Linke, mit welchen Maßnahmen vonFGM/C bedrohte oder davon schon betroffene Mädchen und Frauen in Deutschland unterstützt werden. „Aktuell läuft … ein Konsultationsprozess der EIGE (European Institute for Gender Equality) zur Weiterentwicklung der Risikoermittlung für von FGM/C gefährdete Mädchen und junge Frauen, an der sich das Bundesfamilienministerium beteiligt hat. Sobald ein weiterentwickelter Bezugsrahmen vorliegt, kann die Überarbeitung der Methodik geprüft werden.“ Außerdem fördere das Ministerium aktuell das Forschungsprojekt „Stark gegen FGM/C – Bundesweite Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse zur FGM/C-Schulungslandschaft“ (Laufzeit: August 2026 – Dezember 2026, Fördervolumen:134.216,00 Euro, Träger: Plan International Deutschland e. V. und TERRE DES FEMMES). Heute im Bundestag, 16.09.2026

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WEITERBILDUNG
Fakten, Fortbildungen und Leitfäden
Kompetente Hilfe bei FGM_C
Fortbildungen
FGM-C und Schwangerschaft: erkennen und sensibel begleiten
14.10.2026
16:30 – 18:30
Zoom-Meeting
FGM/C als geschlechtsspezifischer Fluchtgrund- für Fachkräfte und Multiplikator*innen
15.10.2026
10:00 – 12:00
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Einführung in das Thema weibliche Genitalbeschneidung (FGM/C)
16.10.2026
12:00 – 14:00
Zoom-Meeting
Fortbildung zum Thema FGM_C – online
04.11.2026
15:00 – 18:00
Online-Meeting
Aktuelles
FGM_C in Schulbüchern
Mehrere Schulbücher stellen weibliche Genitalverstümmelung in den Kontext des Islams. Ein Schulbuch thematisiert weibliche Genitalverstümmelung hingegen im Kontext von Menschenrechtsfragen und fällt dabei durch eine neutral gehaltene Sprache der Darstellung auf, die diese Praxis nicht auf religiöse oder kulturelle Fragen reduziert. Leibnitz-Institut für Bildungswesen
BamF
Wegweiserkurse
künftig in 13 Bundesländern verfügbar. Weiterlesen
